Road Trip USA: 5 Dinge die du wissen solltest! + wichtige Tipps

Hallo Poderosas & Hey Boys! In diesem Beitrag möchte ich euch ein paar Dinge mitgeben, die ihr wissen solltet bzw für euch interessant sein könnten, wenn ihr mal an der Westküste der USA seid.

Für mich war es fast wie eine andere Welt und das merkt man auch an gewissen Sitten und Standards.

#1 Spritkosten:
Das wohl wichtigste für die Jungs, wenn ihr euch nen fetten Amischlitten holt haha. Ich kann euch jetzt schon sagen ihr werdet Spaß haben, denn der Sprit ist im Gegensatz zu Österreich und Deutschland extrem günstig. Was man aber wissen sollte, die Preise variieren zwischen den Tankstellen teilweise extrem. Auch wenn die Tankstellen direkt gegenüber sind kann es schon mal sein, dass man bei der einen um 20% Günstiger tanken kann. Außerdem solltet ihr bei einem Mietauto darauf achten, dass ihr keinen Diesel habt sondern einen der mit Benzin fährt, denn Diesel wird in Kalifornien und Nevada an erstaunlich wenigen Tankstellen angeboten. Im Normalfall kann man zwischen 3 verschiedenen Arten von „Gasoline“ (Benzin) wählen, wobei wir uns immer für die „regular“ Variante entschieden haben, weil dies einfach die günstigste war. Auch gut zu wissen ist, dass man in Amerika vor dem Tanken bezahlt. Also nicht wundern falls ihr an der Zapfsäule steht und nichts raus kommt, einfach reingehen und sagen welchen Geldbetrag man auf welcher Zapfsäule haben möchte, diesen bezahlen und dann könnt ihr ohne Probleme tanken (Falls ihr zu viel bezahlt habt und nichts mehr in euer Auto rein passt, könnt ihr euch den Restbetrag in der Tankstelle wieder zurückholen, einfach nach dem „Change“ fragen).

Und was kostet nun ein Liter Benzin? Prinzipiell wird alles in Gallonen und Dollar angegeben, aber umgerechnet kommt ihr, wenn ihr mitten in Los Angeles tankt auf ca. 75 Cent pro Liter. Wenn ihr weiter ins Landesinnere fährt, Richtung Nevada werden die Preise niedriger. In Las Vegas konnten wir zum Beispiel für ca. 55 Cent pro Liter tanken. ACHTUNG: Falls ihr einen Roadtrip durch die Wüste von L.A. nach Vegas plant, achtet unbedingt darauf, dass ihr bevor ihr in die Wüste fährt euer Auto volltankt, denn in der Wüste befindet sich teilweise mehrere 100 Kilometer lang nichts, außer eine Straße und haufenweise unbeschreibliche Fotospots.

#2 Tip (Trinkgeld)
Trinkgeld zu geben ist in Amerika eigentlich wie bei uns ganz normal. Der einzige Unterschied ist, in den USA gibt man von Haus aus etwas mehr als bei uns. Mit 10-20% seid ihr in normalen Restaurants gut dabei. Was mich eher ein bisschen gewundert hat war, dass in Fast Food Restaurants wie Subway, In n Out Burgers, Panda Express usw. die Mitarbeiter sogar eher etwas verwundert wirkten, als wir ihnen Trinkgeld gaben.

#3 Gesunde Ernährung
Oh God. Shit ich sags euch, wenn ihr euch in Amerika gesund ernähren wollt, dann müsst ihr tief in die Taschen greifen. Wir wahren sehr oft bei Whole Foods einkaufen, so ziemlich das absolute Paradies, wenns um gesunde Ernährung geht, da bekommt ihr wirklich alles. Der Haken an der Sache ist halt, dass ihr zwar alles bekommt, aber die Preise für einen Supermarkt echt extrem sind. Wir haben zum Beispiel einmal für 3 Personen Frühstück und etwas für den Nachmittag gekauft und waren direkt 90$ los. Auch als ich nur für mich eingekauft habe habe ich über 50$ bezahlt, obwohl mein Einkauf eigentlich nur für eineinhalb Tage gereicht hat. Also unterm Strich könnt ihr euch in den USA richtig gut ernähren und habt vielmehr Möglichkeiten als bei uns, aber ihr müsst dafür bezahlen und das nicht wenig.

#4 Parken
Parken geht eigentlich von den Preisen her echt gut, man findet auch sehr viele gratis Parkplätze. AUSSER in der Innenstadt, in Down Town LA sind die Parkpreise am Tag jenseits von Gut und Böse. Im Schnitt bezahlt man zwischen 2$ und 3$, aber nicht pro Stunde, sondern pro 10, 12 oder 15 Minuten, je nachdem wie das jeweilige Parkhaus oder der jeweilige Parkplatz abrechnet. Gegen Abend beginnen dann meistens die Nightparking Flatretes. Das heißt man bezahlt zwischen 10 und 20$ und kann die ganze Nacht lang das Auto stehen lassen. Also wenn ihr vor habt, mit dem Auto in die Innenstadt zu fahren und dort länger zu bleiben, schaut dass ihr es gegen Abend macht (Die Stadt wirkt meiner Meinung nach in der Nacht eh viel magischer).

#5 Uber
Eines der besten Mittel um von A nach B zu kommen ist meiner Meinung nach Uber. Die Wartezeiten sind verschwindend gering und die Preise auch sehr günstig. Ein Mietauto macht zwar echt Spaß und ich würde es euch auch empfehlen, aber gerade wenns um Parken in der Innenstadt geht, kann man auch gut mal auf ein Uber umsteigen, da es einem in den meisten Fällen um einiges günstiger kommt, als die Parkgebühren zu bezahlen. Außerdem fährt ja nicht jeder so gerne mit dem Auto wie wir und indem Fall ist es natürlich auch um einiges gemütlicher ein Uber zu nehmen, denn mit dem Verkehr in L.A. zur Rushhour muss man erst mal klar kommen haha.

Ich hoffe ihr könnt ein paar Sachen für eure USA Reise mitnehmen. Ich werde die Punkte 6 bis 10 in einem separaten Post mit euch teilen.

Foto 19.03.18, 10 48 36

created by dji camera

Wart ihr schon mal in der USA? 

„It seems to me that Los Angeles is a city filled with dreamers.“ – David Howard 

XOXO der Boyfriend

4 Kommentare zu „Road Trip USA: 5 Dinge die du wissen solltest! + wichtige Tipps

  1. Super hilfreiche Tipps! Auf unseren USA Reisen haben wir auch immer richtig große Schlitten gebucht, eben weil die Spritkosten um einiges geringer sind als bei uns und die Erfahrung mit der gesunden Ernährung habe ich auch gemacht. Im Gegenteil zu der Annahme, dass man überall nur Burger & Co bekommt, bietet eigentlich JEDES Lokal oder Snackstop auch gesunde Alternativen an und wenn es nur ein Apfel oder Banane ist, was mich sehr erstaunt hat, da habe ich bei uns oft größere Probleme, aber die Kosten sind wirklich gewaltig. Ich bin schon gespannt auf deine nächsten Tipps, glg S.Mirli
    http://www.mirlime.com

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  2. Echt super Tipps Luana! Ich war selber noch nie in LA, steht aber schon ganz lange auf meiner Liste, gerade bei der Vorbereitung und Planung kommt dein Beitrag natürlich super gelegen. Ich war mal 6 Monate in NYC und habe dort ein Praktikum gemacht, dort war es haargenau das selbe wenn es um gesundes Essen ging. Echt schade, dass es so teuer ist, ich glaube wir sind aus Deutschland sehr verwöhnt was das angeht. Hab einen sonnigen Tag XX

    http://lostandlayers.com

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    1. Danke dir Liebes! In Cali war ich selber auch noch nie, sondern mein Freund 🙂 Kann es aber kaum erwarten selber dorthin zu fliegen! In NYC war ich vor 2 Jahren und ich kann nur bestätigen, dass sich dort gesund zu ernähren echt schwierig ist…

      Dir noch einen schönen Abend 😉

      XOXO Luana

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