NO GYM? NO PROBLEM! | Meine Outdoor Workout Routine!

Hallo Poderosas! Hier melde ich mich wieder, wie ihr mitbekommen habt war ich wieder auf Reisen, aber darum soll es heute nicht gehen. Mich haben nämlich viele gefragt, wie es bei mir mit dem Sport aussieht. Ich war diesen Sommer ungelogen wirklich unregelmäßig bzw. fast gar nicht im Gym, nicht nur das viele Reisen war schuld, sondern auch die Hitze – ich weiß alles „excuses“ und ich bin auch nicht gerade stolz darauf. Weshalb ich wieder auf meinen alten Trainingsstil zurückgegriffen habe. Outdoor-Sport hat mir früher wahnsinnig viel Spaß gemacht, doch durch das Fitnessstudio habe ich das Ganze ehrlich gesagt vernachlässigt, obwohl Outdoor-Sport extrem praktisch ist, da man ihn jederzeit und überall machen kann. 

So habe ich mich auch im Urlaub fit halten können, entweder ganz früh am Morgen oder spät am Abend, wobei ich sagen muss, dass es nichts Schöneres gibt, als zum Sonnenaufgang Sport zu machen. Natürlich ist Outdoor-Sport ein großer Begriff und man kann sich vieles darunter vorstellen, aber ich bleibe wirklich bei den „Basics“. Gemeint ist Laufen, Krafttraining mit eigenem Körpergewicht, Seilspringen, Dehnen und Koordinationsübungen. Ganz simpel aber mit viel Spaß verbunden! 

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Schritt für Schritt zeige ich euch mein Outdoor Workout: 

#1 Aufwärmen
Aufwärmen ist das A & O und sollte somit nicht vernachlässigt werden, denn es ist sehr wichtig, dass ihr eure Muskeln zuerst warm bekommt um Verletzungen zu vermeiden. Mir macht in letzter Zeit das Seilhüpfen (An dieser Stelle bedanke ich mich bei Gorilla Sports für die Zusammenarbeit) unglaublichen Spaß und es ist auch gleichzeitig eine Ausdauerübung. Ich würde euch außerdem empfehlen bei der Wahl der Springschnur darauf zu achten, dass die Schnur aus Kunststoff ist und in den Griffen Kugellager verbaut sind. Das ermöglicht es euch schneller zu springen und vermeidet ein Eindrehen der Schnur. Glaubt mir euer Herz wird nach diesem Aufwärmen ins Rasen kommen, wenn ihr es auch wirklich richtig macht. 

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#2 Laufen 
Als nächstes gehe ich gerne eine Runde laufen, hierbei achte ich allerdings darauf, dass sich mein Puls zwischen 140 und 145 befindet, da ich das Joggen bei meinem Outdoor Workout nicht als Konditionsübung sehe, sondern zum Fett verbrennen nutze und mir die Energie für das anschließende Krafttraining spare. Wenn ihr wollt, könnt ihr als kleine Challenge auch mit leichten Gewichten Laufen gehen, um ein bisschen Abwechslung reinzubringen.

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#3 Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht
Falls ihr glaubt man könne Krafttraining nur im Gym machen, dann liegt ihr falsch, denn man kann sehr wohl auch mit dem Eigengewicht super trainieren. Auf den Bildern könnt ihr meine Lieblingsübungen sehen, wie Beinheben, Klimmzüge und Squats. Diese 3 Übungen decken relativ viele verschiedene Muskelgruppen ab und können bei richtiger Ausführung sehr anspruchsvoll sein. Auch Übungen wie zum Beispiel Liegestütze oder Burpees können super in ein Outdoor Workout eingebaut werden. Für jede Übung mache ich jeweils 5 Sätze zu jeweils 12 Wiederholungen im Zirkel ohne Pause (Außer bei den Klimmzügen, hier mache ich immer einfach soviele ich kann). Ihr werdet eure Muskeln am nächsten Tag definitiv spüren das verspreche ich euch 😉
PS: Stangen an denen ihr Klimmzüge machen könnt, findet ihr normalerweise fast überall, ansonsten muss man einfach ein bisschen kreativ sein und zum Beispiel einen Baum oder sowas ähnliches verwenden :-).

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#4 Dehnen und Auslaufen
Zuletzt ist es ganz wichtig, dass man sich nach jedem Workout dehnt um flexibel zu bleiben und einen ästhetischen Muskelaufbau zu unterstützen. 

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Wie ihr lesen könnt, ist dieses Workout mega simpel und man kann es überall ausführen. Ausreden gibt es also keine mehr 😉 

Macht ihr eure Workouts am liebsten Outdoor oder im Gym? Welche Übungen findet ihr besonders effektiv? 

„Giving up is simply not an option.“ – Nike 

XOXO Luana 

2 Kommentare zu „NO GYM? NO PROBLEM! | Meine Outdoor Workout Routine!

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