Die Lektion des Loslassens | Das habe ich in Thailand gelernt

Hallo Poderosas & Hey Boys! Heute folgt ein neuer Post in der Kategorie Mindcoaching von mir. Ich war vor kurzem in Thailand auf einer Reise mit unseren besten Führungskräften. Wir hatten dort ein sehr exklusives Mastermind, welches ich als Anlass für diesen Beitrag nehmen möchte. Ich kann euch hier leider nicht zu tiefe Einblicke geben, da es absolut den Rahmen sprengen würde, aber ich möchte mit euch über eine der wichtigsten Lektionen sprechen. Das LOSLASSEN.
Klingt jetzt vielleicht auf den ersten Blick relativ unbedeutend, aber loslassen zu können ist eine Kunst, die in unserem Leben eine sehr hohe Bedeutung haben kann.

Wie viele Menschen kennt ihr, die es einfach nicht schaffen, ihre Vergangenheit gehen zu lassen? Menschen die an einem besonderen Gegenstand hängen, oder Menschen die sich auf Errungenschaften ihrer Vergangenheit aufbauen und sich somit selbst in der Gegenwart einschränken?

Man muss verstehen, dass man im Leben bereit sein muss Dinge loszulassen, um Platz für Neues zu schaffen, das mag nicht immer leicht sein, aber es wird euch extrem weiterbringen, wenn ihr es richtig macht. Wir wurden gebeten, unseren wichtigsten Gegenstand auf das Mastermind mitzubringen. Relativ am Anfang haben wir alle unseren Gegenstand in einen schwarzen Sack gegeben, der von einem unserer Kameramänner ins Meer geworfen wurde. Bevor dies passiert ist, haben wir alle darüber gesprochen, warum genau dieser Gegenstand so wichtig für uns ist und als wir sahen, wie Diego mit unseren Sachen auf den Roller stieg und von der Villa wegfuhr, waren sehr gemischte Gefühle im Raum.

Nachdem ca. 2 Stunden langen Mastermind, waren die meisten von uns ziemlich neben der Spur, weil es zum Teil wirklich sehr emotionale Gegenstände waren, die man mit keinem Geld der Welt ersetzten konnte. Am nächsten Tag haben sich die ersten damit abgefunden, dass der Gegenstand nun weg ist und wir haben begonnen zu realisieren, dass das Leben ganz normal weiter geht. Am 2. Abend nach dem Mastermind, haben schließlich alle damit abgeschlossen und gelernt, dass es gar nicht so schlimm ist loszulassen, da die Erinnerungen eigentlich nichts mit etwas Materiellem zu tun haben, sondern im Herzen gespeichert sind. Das überraschende war, dass wir die Gegenstände am Tag der Abreise wieder bekommen haben und sie doch niemals im Meer gelandet sind.

Interessant war, dass die Freude über die Gegenstände bei weitem nicht so groß war, wie erwartet, da wir alle damit abgeschlossen haben. Klar waren wir froh unsere Sachen wieder zu haben, aber wir haben realisiert, dass der reine materielle Gegenstand bei weitem weniger wichtig war, als wir gedacht haben.

Die größte Lektion, die wir gelernt haben, war es keine Verlustangst zu haben, weil egal was man verliert, auch wenn es einem am Anfang schwer vorkommt, das Leben geht weiter und man muss es schaffen mit gewissen Dingen abschließen zu können, an denen man nichts mehr ändern kann. Es klingt vielleicht hart, aber glaubt mir, ihr werdet euer Leben wesentlich druckfreier Leben können, wenn ihr es schafft gewisse Dinge loszulassen.

Das Zitat, mit dem ich diesen Beitrag beende, hat einen sehr Tiefen Hintergrund, also denkt am besten wirklich darüber nach.

„Wenn wir vergessen würden wer wir sind, hätten wir keine Angst zu sein, wer wir sein wollen“ ~Unknown

XOXO Der Boyfriend

2 Kommentare zu „Die Lektion des Loslassens | Das habe ich in Thailand gelernt

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s